Doku “Das Spiel mit dem Tod”
In der Facebook-Gruppe Medienpädagogik würde ich kürzlich auf den eingebetteten Film aufmerksam.
Ich meine es lohnt sich diesen Film komplett(!) anzusehen.
Grundlagen zum iPhone und anderen Anwendungen
Inzwischen gebe ich an der VHS in an Hamburg an verschiedenen Standorten relativ häufig den Kurs “iPhone und weitere Anwendungen”. Bereits seit 2009 sind die Kurse dort im Programm und nach einer Anzeige im Abendblatt sowie der breiten Verbreitung von iPhones sind die Kurse gut nachgefragt. Es gibt auch eine Fortsetzung mit dem Namen “Neues vom iPhone und iPhone und iPod Touch”. (Aktuelle Kurse zum iPhone an der VHS Hamburg)
Ja ich weiß, es müssen neue Titel her und das iPad sollte auch auftauchen. Grundsätzlich stelle ich aber bei der Konzeption und Durchführung fest, dass es schwer ist beim Inhalt den richtigen Schnitt zu finden. Die Kurse dauern jeweils drei Zeitstunden (VHS-Kursstunden dauern 45 Minuten), die wir bei der Einführung auf jeden Fall brauchen. Leider presse ich dann immer noch etwas Fortgeschrittenes rein, um noch mehr zu bieten und einen Ausblick zu geben, da ja auch schon am Anfang viele fortgeschrittene Fragen kommen. Da kann es manchmal dann etwas hektisch werden. Ich denke weiter drüber nach…
Noch ein paar Tipps
- Codes um die Dauer bis zur Weiterleitung auf die Mailbox usw. einzustellen finden Sie z.B. hier
- Das iPhone Suchen und aus der Ferne löschen (kostenlos, nicht nur für mobileme-Nutzer)
- Ein paar von mir gesammelte Links zum Thema iPhone, die mehr werden könnten
- Der Folgekurs wäre am 11.5., momentan sind noch 5 Plätze frei
Workshop ANU Niedersachsen Bremen
Am 25.03. habe ich für die Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung (ANU) Landesverband Niedersachsen/Bremen e. V. ich einen Workshop zum Themenbereich Web 2.0 zur Unterstützung von Bildungsprozessen und Bildungsmarketing gegeben.
Basics
Nach einer kurzen Einordnung der Begriffe Web 2.0, social Web und ähnlichem sind wir schnell zu den unterschiedlichen Web 2.0 Diensten gekommen die in der Basisübersicht Web 2.0 Dienste auf dieser Seite erklärt werden. Hierbei erfreuten die Teilnehmer sich (mal wieder) am erfrischenden Stil der CommonCraft Videos (Video Wikis in plain english). Auch andere Linktipps z.B. zum ZUM Wiki kannten viele Teilnehmer noch nicht.
Bei der Erklärung von social Bookmarking habe ich auch auf meine Linksammlungen digitale Tools für Pädagogen, Recht und digitale Identität bei delicious hingewiesen. › Ganzen Artikel lesen
Social Media Guidelines für (Hoch-)Schulen?
Immer mehr Unternehmen nutzen social Media für die externe Kommunikation.1 Ich habe mich gefragt wie es im Bildungsbereich, also besonders in Schulen und Hochschulen um die gezielte social Media Nutzung bestellt ist, bzw. wie diese Bildungseinrichtungen ihre Mitglieder bei der social Media Nutzung unterstützen.
Unternehmen entwickeln hierfür in der Regel so genannte “Social Media Guidelines”.
Zwei Optionen
Nach meiner Einschätzung sollten Bildungseinrichtungen sich auch mit diesem Thema beschäftigen. Stefan Oßwald hat im t3n Blog die beiden möglichen Optionen bereits benannt und ich meine sie sind grundsätzlich auf den Bildungsbereich übertragbar. Die meisten Schulen entscheiden sich für Option 1 und blenden das Thema social Media so lange wie möglich aus, bis es Ereignisse gibt, die ein plötzliches Handeln erforderlich machen. Die erste Reaktion ist dann häufig möglichst alle Aktivitäten im social Web mit den verfügbaren Mitteln zu unterbinden.
Die zweite Option wäre, aktiv Social-Media-Guidelines zu Entwickeln und den Organisationsmitgliedern so eine Orientierung zu geben, wie sie sich im social Web verhalten können/sollen/dürfen.
Übertragbarkeit aus der Unternehmenswelt
Die Übertragung von Social-Media-Guidelines aus dem Unternhemensbereich auf den Bildungsbereich scheint mir nicht ohne weiteres möglich, denn es gibt neben den Mitarbeitern der Bildungsinstitutionen auch noch die Lerner die ebenfalls als Botschafter der Bildungseinrichtung auftreten können und besonders in der Interaktion untereinander möglicherweise Unterstützung gebrauchen können (Stichwort: Cybermobbing).
Am kommenden Wochenende findet in Bremen das EduCamp statt. Vielleicht finden sich dort ein paar Interessierte Teilnehmer und wir gestalten gemeinsam “Standard Social Media Guidelines” für den Bildungsbereich. Bereits vorab/parallel können Anforderungen/Wünsche u.ä. an diese Guidelines in den Kommentaren formuliert werden.2
Soziale Netzwerke privat und beruflich nutzen
Ende Februar habe ich wieder den Kurs “Soziale Netzwerke privat und beruflich nutzen” bei der VHS in Hamburg gegeben. Hier sind meine Folien und ein paar Anmerkungen dazu.
Es fällt in letzter Zeit auf, dass immer mehr Leute aus dem Marketing in meine Kurse kommen und nicht nur Privatpersonen, die sich für ihr abendliches Surfen informieren möchten. Daher wurde Social Media Marketing auch mehr zum Thema, als ich das ursprünglich angenommen hatte.
Hier drei weiterführende Links, die eine sinnvolle Weiterführung bieten.

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Alex & Ralf
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