Wünsche vs. Erwartungen an (Lehr-)Veranstaltungen
Im Blog der BASIS-Qualifikation habe ich einen Eintrag zu Erwartungen und Wünschen an Lehrveranstaltungen gefunden.
Wer zu Beginn einer Veranstaltung / Veranstaltungsreihe die Teilnehmer nach ihren Vorstellungen in Bezug auf die Veranstaltung fragt und diese dann auch mit einbezieht, erhöht dadurch in der Regel die Motivation der Teilnehmer.
Aber was ist, wenn es nicht möglich ist, die Vorstellungen der Teilnehmer zu erfüllen? …
Interessant finde ich wie die Erwartungen der Teilnehmer entstehen (Seminaränkündigung, Titel u.ä.) und ob es nicht auch möglich ist für “ungeplante” Wünsche/Erwartungen Raum in (Lehr-)Veranstaltungen zu schaffen.
Außerdem können Hinweise, wo die Teilnehmer ihre Bedürfnisse befriedigen können (z.B. Literatur-Tipps, andere Veranstaltungen), das nicht Abdecken des Themas für die Teilnehmer annehmbarer machen.
Veranstaltungsbegleitende Blogs* halte ich für ein sehr geeignetes Mittel um die ungeplanten Informationsbedürfnisse zu befriedigen. Hier bekommen die Teilnehmer die Möglichkeit miteinander und mit dem “Lehrenden” in Kontakt und im Austausch zu bleiben. So können individuelle Bedürfnisse formuliert und ggf. bedient werden ohne die gesamte Teilnehmergruppe zu stören oder auszuschliessen.
*Es könnte auch das Blog/Portfolio des Dozenten sein falls sich ein eigenes Blog für die Veranstaltung nicht lohnt.
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