Grundlagen zum iPhone und anderen Anwendungen
Inzwischen gebe ich an der VHS in an Hamburg an verschiedenen Standorten relativ häufig den Kurs “iPhone und weitere Anwendungen”. Bereits seit 2009 sind die Kurse dort im Programm und nach einer Anzeige im Abendblatt sowie der breiten Verbreitung von iPhones sind die Kurse gut nachgefragt. Es gibt auch eine Fortsetzung mit dem Namen “Neues vom iPhone und iPhone und iPod Touch”. (Aktuelle Kurse zum iPhone an der VHS Hamburg)
Ja ich weiß, es müssen neue Titel her und das iPad sollte auch auftauchen. Grundsätzlich stelle ich aber bei der Konzeption und Durchführung fest, dass es schwer ist beim Inhalt den richtigen Schnitt zu finden. Die Kurse dauern jeweils drei Zeitstunden (VHS-Kursstunden dauern 45 Minuten), die wir bei der Einführung auf jeden Fall brauchen. Leider presse ich dann immer noch etwas Fortgeschrittenes rein, um noch mehr zu bieten und einen Ausblick zu geben, da ja auch schon am Anfang viele fortgeschrittene Fragen kommen. Da kann es manchmal dann etwas hektisch werden. Ich denke weiter drüber nach…
Noch ein paar Tipps
- Codes um die Dauer bis zur Weiterleitung auf die Mailbox usw. einzustellen finden Sie z.B. hier
- Das iPhone Suchen und aus der Ferne löschen (kostenlos, nicht nur für mobileme-Nutzer)
- Ein paar von mir gesammelte Links zum Thema iPhone, die mehr werden könnten
- Der Folgekurs wäre am 11.5., momentan sind noch 5 Plätze frei
Soziale Netzwerke privat und beruflich nutzen
Ende Februar habe ich wieder den Kurs “Soziale Netzwerke privat und beruflich nutzen” bei der VHS in Hamburg gegeben. Hier sind meine Folien und ein paar Anmerkungen dazu.
Es fällt in letzter Zeit auf, dass immer mehr Leute aus dem Marketing in meine Kurse kommen und nicht nur Privatpersonen, die sich für ihr abendliches Surfen informieren möchten. Daher wurde Social Media Marketing auch mehr zum Thema, als ich das ursprünglich angenommen hatte.
Hier drei weiterführende Links, die eine sinnvolle Weiterführung bieten.
Digitale Tools in der Schule
Im Rahmen der Klausurtagung des Referats für Medienpädagogik des Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung habe ich heute einen Workshop gegeben, der den Anwesenden die Möglichkeit bieten sollte, aktuelle digitale Werkzeuge auszuprobieren. Thema der internen Tagung war der Nutzen von Web 2.0-Werkzeugen für individualisierten und kompetenzorientierten Unterricht.
Mit dieser kleinen Präsentation bot ich einen Einstieg, um im folgenden die einzelnen Dienste, Programme und ihre sinnvolle Verzahnung exemplarisch vorzustellen.
Wie Software unsere Art zu denken verändert

Schon lange beschäftige ich mich mit Software, die beim Sortieren des Chaos auf der Festplatte und in der papierigen Welt helfen will. Ein Vertreter dieser Werkzeuge ist das Projekt study.log und wie ich gerade wieder festgestellt habe, nehmen sich immer mehr Programmierer der Problematik an einen Überblick und den eigenen Kram geregelt zu bekommen.
Neben einem weiteren Auswuchs des GTD-Trends Think, sind da Yep! und Leap, die auf dem Mac das Ablegen in Ordnern und aufwändige Suchen hinter sich lassen möchten und sich vor allem mit Tags das Leben einfach und schön machen.
Sieht alles vielversprechend aus, muss man sich mal genauer anschauen.
Was ist eigentlich der unterschied zwischen Foren und Weblogs?
Diese Frage bekommen Ralf und ich in unseren Workshops immer wieder gestellt, so auch gestern. Meine grobe Antwort ist: Weblogs werden mehr aus einer persönlichen oder Projektdokumentatorischen Perspektive geschrieben, während Foren dem Meinungsaustausch einer größeren Gruppe dienen. So ähnlich und etwas differenzierter sieht es auch Lee LeFever von Commoncraft in seinem Artikel “What are the Differences Between Message Boards and Weblogs? | Common Craft – Social Design for the Web“. Schafft einen interessanten Überblick und lässt sich von dort aus gut weiter diskutieren.

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Alex & Ralf
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