Szenarien
BildungsBlogging in der Volkshochschule
“Wenn du einen Apfel hast und ich habe einen Apfel und wir tauschen die Äpfel, wird jeder von uns nach wie vor einen Apfel haben. Aber wenn du eine Idee hast und ich habe eine Idee und wir tauschen diese Ideen aus, dann wird jeder von uns zwei Ideen haben.”1
Dieser Ausspruch ist uns im Workshop bei der Hamburger Volkshochschule immer wieder begegnet.
Drei Themen haben den Inhalt bestimmt
- Microlearning
- Microblogging und
- Blogging
Alle Themen wurden behandelt, um zu klären › Continue reading
- GEORGE BERNARD SHAW in In was für einer digitalen Gesellschaft wollen wir leben? [↩]
Weblogs für lebenslanges Lernen
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Am 17./19. April 2009 fand am Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung Hamburg die Medienpädagogische Tagung “Das Ende der Kreidezeit? Ne(x)t Generation Learning” statt.
Im Rahmen dieser Tagung wurden stets Vorträge “Think” von “Work”shops abgelöst. So hatten die Teilnehmer neben Theorieinput auch stets Themen mit starkem Praxisbezug im Angebot.
Heute hatte ich die Freude einen Workshop mit dem Titel “Weblogs als interaktives Medium im Bildungsalltag für lebenslanges Lernen” anzubieten. Etwas ausführlicher › Continue reading
- BLK-Reihe “Materialien zur Bildungsplanung und zur Forschungsförderung”, Heft 115,
Strategie für Lebenslanges Lernen in der Bundesrepublik Deutschland, Bonn 2004, S. 13 [↩] - Seite „Blog“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 6. April 2009, 20:10 UTC. URL: http://
de.wikipedia.org/w/index.php?title=Blog&oldid=58756992 (Abgerufen: 17. April 2009, 23:31 UTC) [↩] - ‣ daniel.schoenen photocase http://photocase.com/de/photodetail.asp?i=98760
‣ xxxxcesxxxx photocase http://photocase.com/de/photodetail.asp?i=160968
‣ http://www.flickr.com/photos/adesigna/2596242768/
‣ flickr reebs* http://www.flickr.com/photos/21857545@N02/2128832169/ [↩]
Wie Handys, Notebooks und persönliche Netzwerke das Lernen verändern

Personal Learning Environments in der Schule – Fachtagung: Wie Handys, Notebooks und persönliche Netzwerke das Lernen verändern
Text der Vorankündigung:
13.03.2009 in Goldau: Ein Computer für jedes Schulkind? Persönliche Software für selbstgesteuertes Lernen? Was zunächst utopisch klingt, ist zumindest technisch und finanziell bald kein Problem mehr und privat oft schon Realität: Immer mehr Kinder und Jugendliche besitzen eigene Mobiltelefone und Computer und tummeln sich regelmässig auf dem Internet in sozialen Netzwerken. Die private Infrastruktur ist zunehmend mobil und könnte auch in der Schule genutzt werden. Teilweise stellen Schulen Lernenden auch persönliche Geräte und Software zur Verfügung. Wie lassen sich diese Möglichkeiten didaktisch sinnvoll nutzen? Welche neuen Herausforderungen kommen auf die Schule zu?
Die Fachtagung “Personal Learning Environments in der Schule” präsentiert innovative Konzepte und erprobte Lösungen. Die Tagung erweitert den Begriff des Personal Learning Environments um alle medialen Werkzeuge, mit denen Lernende ihren Lernprozess verstärkt selbst gestalten können. Persönliche Hardware und Software unterstützen Lernende darin, eigene Lernziele zu setzen, ihren Lernprozess zu organisieren und zu steuern, Materialien und Ergebnisse zu sammeln und zu verknüpfen und sich mit anderen auszutauschen. E-Portfolios, elektronische Lerntagebücher und persönliche Geräte begleiten damit das eigene Wissensmanagement im Lernprozess. Personal Learning Environments verbinden informelle und formelle Lernkontexte und fördern das institutionenübergreifende und lebenslange Lernen. Sie erfordern individuelle Lernstrategien und, für schulische Zwecke, besondere didaktische Begleitung. Die Tagung bietet Keynotes, Präsentationen, Workshops und Zeit für gegenseitigen Austausch zu diesem aktuellen Thema.
Klingt für mich nach einer hoch spannenden Veranstaltung für den Schulbereich!
Weitere Informationen ab Anfang Dezember hier.
Via: Beat Doebeli
Wünsche vs. Erwartungen an (Lehr-)Veranstaltungen
Im Blog der BASIS-Qualifikation habe ich einen Eintrag zu Erwartungen und Wünschen an Lehrveranstaltungen gefunden.
Wer zu Beginn einer Veranstaltung / Veranstaltungsreihe die Teilnehmer nach ihren Vorstellungen in Bezug auf die Veranstaltung fragt und diese dann auch mit einbezieht, erhöht dadurch in der Regel die Motivation der Teilnehmer.
Aber was ist, wenn es nicht möglich ist, die Vorstellungen der Teilnehmer zu erfüllen? …
Interessant finde ich wie die Erwartungen der Teilnehmer entstehen (Seminaränkündigung, Titel u.ä.) und ob es nicht auch möglich ist für “ungeplante” Wünsche/Erwartungen Raum in (Lehr-)Veranstaltungen zu schaffen.
Außerdem können Hinweise, wo die Teilnehmer ihre Bedürfnisse befriedigen können (z.B. Literatur-Tipps, andere Veranstaltungen), das nicht Abdecken des Themas für die Teilnehmer annehmbarer machen.
Veranstaltungsbegleitende Blogs* halte ich für ein sehr geeignetes Mittel um die ungeplanten Informationsbedürfnisse zu befriedigen. Hier bekommen die Teilnehmer die Möglichkeit miteinander und mit dem “Lehrenden” in Kontakt und im Austausch zu bleiben. So können individuelle Bedürfnisse formuliert und ggf. bedient werden ohne die gesamte Teilnehmergruppe zu stören oder auszuschliessen.
*Es könnte auch das Blog/Portfolio des Dozenten sein falls sich ein eigenes Blog für die Veranstaltung nicht lohnt.
Blogs an die Grundschule
Im Rahmen des SocialLearningSummit hat Steffen Büffel dieses interessante Interview mit Martin Riemer (Weblogs an die Schulen) geführt.
SLS08-Videointerviews: Martin Riemer – “Der Grundschulblogger” from Steffen Bueffel on Vimeo.
Martin Riemer arbeitet als “Externer” an der Berliner Hausburgschule, wo er mit Grundschülern bereits zahlreiche Blogprojekte erfolgreich durchgeführt und dabei wertvolle Erfahrungen gesammelt hat. Aktuell ist eines der Schülerblogs sogar für einen Preis nominiert. Im Interview erzählt er über seine Erfahrungen als “Grundschulblogger” und welchen Lern- und Lebenseffekt das Bloggen für seine Schüler hat.

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Alex & Ralf
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