Szenarien
EduCamp – Session(s) Web 2.0 in Seminaren
Sowohl im Rahmen der Sessions als auch im OpenSpace habe ich Sitzungen zum Thema “Unterstützung von institutionalisierten Bildungsprozessen durch Web 2.0 Tools” angeboten. Im Rahmen der regulären Session habe ich im Wesentlichen meine Erfahrungen aus dem letzten Semester vorgestellt und mit den Teilnehmern die damit verbundenen Chancen und Probleme besprechen. Wer sich diese Session gerne nachträglich ansehen möchte, dem steht diese Aufzeichnung zur Verfügung. (Das Bild ist praktisch unbrauchbar aber auch nicht wesentich!)
Das Interesse war von einigen Teilnehmern so groß, dass ich beschlossen habe auch im Rahmen des EduOpenSpace am Sonntag dieses Thema zu berbeiten. Erfreulicherweise bekam ich Unterstützung von Mostafa Akbari (Mo) und auch Melanie Unbekannt, die am Samstag die Session Web 2.0 im Unterricht angeboten hat, beteiligte sich an unserer OpenSpace Sitzung. › Continue reading
Rückblick auf ein Seminar mit einem Wiki, Blogs und mehr
In diesem Beitrag möchte ich das erste Seminar welches ich an der Uni angeboten habe reflektieren. Diese Erfahrungen möchte ich hier mit Ihnen teilen und freue mich über Anregungen um das Vorgehen in kommenden Seminaren zu optimieren.
Ich werde diesen Beitrag in folgende Teile aufsplitten:
- Beschreibung des Seminars (Intention, Teilnehmer,Ziele)
- Herangehensweise (Programm, Tools…)
- Erfahrungen
- Erkentnisse
- Beschreibung des Seminars (Intention, Teilnehmer, Ziele)
Das Seminar wurde an der Universität Hamburg im Sommersemester 2008 für Studierende der Erziehungswissenschaft angeboten. Eine weitere Zielgruppe waren die Studierenden des internationalen Masterprogrammes ePedagogy Design – Visual Knowledge Building der Universität of Art and Design in Helsinki/Finnland. Die Studenten dieses Studienganges sind auch während des Semesters über den gesamten Globus verteilt, so wie in › Continue reading
Blogs für Wissenschaftler
Im Workshop letzte Woche beim hdw nrw fragten die Teilnehmer nach Blogs anderer Wissenschaftler. Ich hatte es zwar irgendwo in meinem Kopf vergraben, aber kam nicht gleich auf den Titel dieser Seite. Das Wissenschafts Café sammelt Blogs von Wissenschaftlern und stellt diese vor.
Das “Wissenschafts-Café” soll Treffpunkt und Sammelplatz für die wissenschaftlich-akademische Blogszene werden.
So die Ankündigung von Marc Scheloske, selbst Sozialwissenschaftler aus München.
Wer sich jetzt fragt ob so ein Blog nicht riesige Zeitverschwendung ist, der sollte sich den Artikel bei Helge Städtler zu diesem Thema ansehen. Dort gibt es auch ein paar Tipps für die Wissenschaftlichen Blogger von morgen.
Ein Plädoyer für offene ePortfolios
Gerade poppt bei mir wieder das Thema ePortfolio auf. Es scheint gerade eines der angesagtesten Themen im Kreise von Pädagogen zu sein.
Bereits vor geraumer Zeit habe ich Seminarteilnehmer erlebt die sagten
“Ein ePortfolio soll für alle zugänglich sein, dann kann das ja jeder lesen!?”
und sofort entstand der Wunsch sein ePortfolio “abschliessen” zu können und für sich im verborgenen Kämmerlein zu führen. Dahinter steht primär die Angst, dass etwas “unausgereiftes” veröffentlicht und von “anderen” gelesen werden könnte. An dieser Stelle scheint mir eine Diskussion über Sinn und Unsinn von Portfolios angebracht. › Continue reading
Leichter lernen mit Blog und Wiki
Alex und ich sind der Meinung das Blogs, Wikis und andere social Software stark zur Unterstützung von Lehr-/Lernprozessen beitragen können.
Nachdem wir zunächst nur mit diesem Blog gearbeitet haben setzen wir seit kurzem auch endlich ein Wiki ein, um unsere Workshops mit diesen Tools zu unterstützen.
Beim heutigen Workshop Wiki war nicht nur ein Wikinger: Social Software in der pädagogischen Praxis unter anderem eine Liste zusammengestellt welche die Vorteile von Web 2.0 für für Bildung zusammenfasst. Diese Liste ist natürlich nicht abschliessend und wartet auf Ergänzungen.
Vorteile von Web 2.0 für Bildung
- Inhalte sind leicht zu veröffentlichen
- Diskursive Möglichkeiten
- Fast immer kostenlos
- Browserbasiert
- Es gibt weiterführende Informationen, offene Systeme
- Die Inhalte sind i.d.R. referenzierbar
- Grundannahme “Die Masse weiß mehr als der Einzelne”
- Automatische Vernetzung von Inhalten/Personen
- Entwicklungen werden sichtbar (Blog, Wiki (Versionierung))
- RSS macht den Inhalten Beine
Der nächste Teil des Workshops findet am Freitag den 18.01. statt. Dort wollen wir mit den Teilnehmern mal eine exemplarische Web 2.0 Begleitung für ein Lernszenario erstellen.

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Tags
Alex & Ralf
Bildungsblogs (deutsch)
Social Software
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