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EduCamp in Hamburg 2010

Das 5. deutschsprachige EduCamp kommt 2010 nach Hamburg. Am 5.+6. Februar 2010 wird das Gebäude Von-Melle-Park 8 der Fakultät EPB an der Uni Hamburg Treffpunkt für Bildungsinteressierte aus den unterschiedlichsten Bereichen. Schule, Hochschule, Volkshochschule, Corporate Learning, Erwachsenenbildung, … die Bereiche aus denen die Teilnehmer kommen können sehr unterschiedlich sein. Eines haben sie trotzdem gemein.
Sie wollen sich austauschen!

Neue Techniken und Methoden in der Bildungsarbeit werden die Themen des EduCamps bestimmen. Die Veranstaltung ist nach dem BarCamp-Prinzip organisiert. Es wird also keine Zuschauer geben, sondern ausschliesslich Beteiligte.
Gemeinsam wird das Veranstaltungsprogramm zu Beginn zusammengestellt. Jeder kann (und sollte) eine Session vorbereiten.
Weitere Informationen zur Anmeldung und kostenlosen Teilnahme werden wir hier bekannt geben. Zuvor kann man die bisherigen EduCamps Revue passieren lassen und vom 6.-7. November 2009 das EduCamp in Graz besuchen.

Der folgende Film soll aber schon einmal den Appetit auf das Treffen in Hamburg anregen, auch wenn wir so ein Wetter für den Februar nicht versprechen wollen. Das Camp endet am Samstag spätestens um 17 Uhr, so dass am Samstag Abend und am Sonntag noch Gelegenheit besteht die Stadt mit ihren vielfältigen Angeboten zu erkunden.

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Montag, Juli 6th, 2009 Machen 4 Comments

Manifest für Schule 2.0

Über das Blog von Andreas Kalt bin ich auf die Präsentation Manifest für Schule 2.0 von Wolfgang Weicht aufmerksam geworden. Die ich an dieser Stelle unbedingt empfehlen möchte. Sehr gut hat mir auch der einleitende Satz von Hartmut von Hentig gefallen:

„Der Computer wird die Schule und ihren Auftrag verändern, gleich ob sie sich auf ihn einlässt oder nicht. Sie wird sich vermutlich um so mehr ändern, je weniger sie sich mit ihm befasst.“1

  1. von Hentig, Hartmut (1993), Die Schule neu denken, München, S. 34 []

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Dienstag, Mai 12th, 2009 Mitgeschrieben 3 Comments

Microblogging im Bildungsbereich?

tweeducationTwitter, Identi.ca, cirip.ro und andere Microblogging-Dienste sind „the next big thing“ für den Bildungsbereich. Das könnte man jedenfalls denken, wenn man sich die Zahl der entsprechenden Blogbeiträge (z.B. hier und hier oder hier) die Präsentationen bei Slideshare (z.B. hier und hier) oder Vorhersagen wie z.B. aus dem Horizon Report durchliest.

Online publishing tools are being employed in the process of education as a means for personal and professional reflection, collaborative work, research, and the development of a public voice. Microblogging — the practice of posting brief updates to services like Twitter, Facebook, or others — is starting to gain a foothold in education, while the longer format of traditional blogging is fairly well established already. A medium optimized for social connections, microblogging can also be used to continue a conversation outside of classroom walls or provide an easy way to update students on course logistics. Numerous widgets exist for cross-posting updates (a single statement entered on one service can appear on many others automatically) and for following the updates of others. The ease of online publishing, especially blogging, gives students a place to voice their opinions, ideas, and research.

Quelle: Horizon Report 2009

Das Personal Web ereicht in 2-3 Jahren den Bildungsbereich, so die aktuelle Prognose › Continue reading

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Montag, Februar 9th, 2009 Möglichkeiten 4 Comments

Bildungssession beim Barcamp Hamburg

Gestern habe ich beim Hamburger Barcamp eine Session zum Thema „Bildung & social Software – Chancen, Gefahren, Herausforderungen & Möglichkeiten“ mit ca. 15 Teilnehmern gegeben. Mit sehr heterogenen Vorerfahrungen (Diplompädagogen, Lehrer, Studenten, Schüler, Softwareentwickler, …) haben wir im Wesentlichen Erfahrungen ausgetauscht. Das war hochspannend, denn im Vergleich zu vielen anderen Veranstaltungen, auf denen ich mich zu diesem Thema austausche waren die technischen Vorkenntnisse offensichtlich auf einem überdurchschnittlichen Niveau.
Entsprechend konnten wir uns schnell auf kulturelle und pädagogische Fragestellungen einlassen. Für mich war es ein sehr interessanter Austausch. Die Hürden social Software für Bildungsprozesse zu nutzen scheinen in Unternehmen und Bildungseinrichtungen stets die gleichen zu sein:

  • Mangelnde Kenntnis der Mehrwerte
  • Angst vor Machtverlust (durch teilen von Wissen)
  • Angst vor Fehlern
  • Angst vor Mehrarbeit

Die Präsentation inkl. Links zu den Videos habe ich wie angekündigt verfügbar gemacht. Gern nehme ich noch Ergänzungen und Anmerkungen entgegen.

Bildung & social Software

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Sonntag, November 23rd, 2008 Machen 2 Comments

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