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Workshop ANU Niedersachsen Bremen

Am 25.03. habe ich für die Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung (ANU) Landesverband Niedersachsen/Bremen e. V. ich einen Workshop zum Themenbereich Web 2.0 zur Unterstützung von Bildungsprozessen und Bildungsmarketing gegeben.

Basics

Nach einer kurzen Einordnung der Begriffe Web 2.0, social Web und ähnlichem sind wir schnell zu den unterschiedlichen Web 2.0 Diensten gekommen die in der Basisübersicht Web 2.0 Dienste auf dieser Seite erklärt werden. Hierbei erfreuten die Teilnehmer sich (mal wieder) am erfrischenden Stil der CommonCraft Videos (Video Wikis in plain english). Auch andere Linktipps z.B. zum ZUM Wiki kannten viele Teilnehmer noch nicht.
Bei der Erklärung von social Bookmarking habe ich auch auf meine Linksammlungen digitale Tools für Pädagogen, Recht und digitale Identität bei delicious hingewiesen. › Continue reading

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Sonntag, April 3rd, 2011 Workshops Keine Kommentare

Social Media Guidelines für (Hoch-)Schulen?

Immer mehr Unternehmen nutzen social Media für die externe Kommunikation.1 Ich habe mich gefragt wie es im Bildungsbereich, also besonders in Schulen und Hochschulen um die gezielte social Media Nutzung bestellt ist, bzw. wie diese Bildungseinrichtungen ihre Mitglieder bei der social Media Nutzung unterstützen.
Unternehmen entwickeln hierfür in der Regel so genannte “Social Media Guidelines”.

Zwei Optionen

Nach meiner Einschätzung sollten Bildungseinrichtungen sich auch mit diesem Thema beschäftigen. Stefan Oßwald hat im t3n Blog die beiden möglichen Optionen bereits benannt und ich meine sie sind grundsätzlich auf den Bildungsbereich übertragbar. Die meisten Schulen entscheiden sich für Option 1 und blenden das Thema social Media so lange wie möglich aus, bis es Ereignisse gibt, die ein plötzliches Handeln erforderlich machen. Die erste Reaktion ist dann häufig möglichst alle Aktivitäten im social Web mit den verfügbaren Mitteln zu unterbinden.
Die zweite Option wäre, aktiv Social-Media-Guidelines zu Entwickeln und den Organisationsmitgliedern so eine Orientierung zu geben, wie sie sich im social Web verhalten können/sollen/dürfen.

Übertragbarkeit aus der Unternehmenswelt

Die Übertragung von Social-Media-Guidelines aus dem Unternhemensbereich auf den Bildungsbereich scheint mir nicht ohne weiteres möglich, denn es gibt neben den Mitarbeitern der Bildungsinstitutionen auch noch die Lerner die ebenfalls als Botschafter der Bildungseinrichtung auftreten können und besonders in der Interaktion untereinander möglicherweise Unterstützung gebrauchen können (Stichwort: Cybermobbing).

Am kommenden Wochenende findet in Bremen das EduCamp statt. Vielleicht finden sich dort ein paar Interessierte Teilnehmer und wir gestalten gemeinsam “Standard Social Media Guidelines” für den Bildungsbereich. Bereits vorab/parallel können Anforderungen/Wünsche u.ä. an diese Guidelines in den Kommentaren formuliert werden.2

Be the first to like.
  1. http://t3n.de/magazin/social-media-guidelines-unternehmen-mitarbeitern-helfen-225870/ []
  2. Bild )ota bei Flickr []

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Donnerstag, März 17th, 2011 Möglichkeiten 2 Kommentare

Soziale Netzwerke privat und beruflich nutzen

Ende Februar habe ich wieder den Kurs “Soziale Netzwerke privat und beruflich nutzen” bei der VHS in Hamburg gegeben. Hier sind meine Folien und ein paar Anmerkungen dazu.

Es fällt in letzter Zeit auf, dass immer mehr Leute aus dem Marketing in meine Kurse kommen und nicht nur Privatpersonen, die sich für ihr abendliches Surfen informieren möchten. Daher wurde Social Media Marketing auch mehr zum Thema, als ich das ursprünglich angenommen hatte.

Hier drei weiterführende Links, die eine sinnvolle Weiterführung bieten.

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Donnerstag, Februar 24th, 2011 Social Software, Workshops Keine Kommentare

Anatomie eines Tweets

Was sind eigentlich typische Elemente eines Tweets, bzw. einer Twitternachricht?
Anhand des folgenden Tweets von Sebastian Plönges (@autopoiet) soll dies nun erklärt werden. Hierzu wurden verschiedene Elemente mit einer Nummer versehen.

  1. Ein Tweet ist ein einzelner Beitrag im Twitterstream (alle Nachrichten) eines Nutzers.
  2. Das RT bedeutet diese Nachricht wurde von einem anderen Nutzer übernommen. Normalerweise folgt dem RT noch der Beutzernahme des Nutzers der diese Nachricht ursprünglich geschrieben hatte.
  3. Durch @benutzername wird der entsprechende Benutzer über seine Erwahnung informiert. Z.B. das jemand eine Nachricht des Nutzers Re-Tweetet oder jemanden direkt ansprechen möchte.
  4. Jeder Tweet kann nur 140 Zeichen umfassen. Deshalb ist es wichtig Links möglichst kurz gestalten zu können. Hierzu gibt es eine Reihe von Tools die das Verkürzen von Links ermöglichen und nach Klick auf den Link zur ggf. längeren Adresse weiterleiten. Im o.g. Beispiel wurde der Dienst bit.ly genutzt.
  5. Hashtags geben dem Autoren die Möglichkeit den Tweet mit Metadaten zu versehen. Diese können ähnlich den Kategorien in Blogs genutzt werden. Sie helfen aber auch beim Suchen von Tweets. So werden z.B. häufig bestimmte Themen, Einrichtungen oder Veranstaltungen mit spezifischen Tags versehen. So gibt es z.B. einen erheblichen Unterschied zwischen einer Suche bei Twitter nach “uhh” und nach “#uhh” (dem Hashtag für alles zur Uni Hamburg.
  6. Selbstverständlich kann man dem Tweet auch Metadaten wie z.B. das Datum und die Uhrzeit der Veröffentlichung entnehmen.
  7. Auch der Autor bzw. der Account über den die Nachricht veröffentlicht wurde ist ersichtlich.

Einige weitere Tipps, sowie eine Schritt-für-Schritt Anleitung wie man sich einen Account einrichtet gibt es z.B. von Sven Wiesner unter twitter-training.de

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Mittwoch, Juli 28th, 2010 Aufgeschrieben 8 Kommentare

Digitales Allerlei für angehende Lehrer

Vorkenntnisse der WorkshopteilnehmerInnen

Heute Gestern Am 08. Mai war wieder einmal Workshoptag für mich beim LI-Hamburg. Mit 17 Referendaren von Hamburger Berufsschulen habe ich mich heute zum Thema Web 2.0/social Media ausgetauscht. Bereits vorab war klar, dass wir nicht nur Tools und Einsatzmöglichkeiten besprechen würden, sondern auch Themen wie “digitale Identität” und rechtliche Aspekte thematisieren würden.
Ich knüpfe zu Beginn dieses sechsstündigen Workshops immer ganz gerne an den Vorkenntnissen der Teilnehmer an.
Web 2.0 würde keiner wirklich nutzen hieß es zunächst. Dieses Ergebnis ist einem fast sicher, denn der Begriff Web 2.0 ist einfach so schwammig das sich da zunächst keiner der Teilnehmer etwas drunter vorstellen kann/will, bzw. die eigenen Aktivitäten nicht also Web 2.0 Aktivitäten identifiziert. › Continue reading

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Mittwoch, Mai 19th, 2010 Workshops 5 Kommentare

    Vielen Dank für 275 Kommentare auf
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