web2.0
Workshop ANU Niedersachsen Bremen
Am 25.03. habe ich für die Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung (ANU) Landesverband Niedersachsen/Bremen e. V. ich einen Workshop zum Themenbereich Web 2.0 zur Unterstützung von Bildungsprozessen und Bildungsmarketing gegeben.
Basics
Nach einer kurzen Einordnung der Begriffe Web 2.0, social Web und ähnlichem sind wir schnell zu den unterschiedlichen Web 2.0 Diensten gekommen die in der Basisübersicht Web 2.0 Dienste auf dieser Seite erklärt werden. Hierbei erfreuten die Teilnehmer sich (mal wieder) am erfrischenden Stil der CommonCraft Videos (Video Wikis in plain english). Auch andere Linktipps z.B. zum ZUM Wiki kannten viele Teilnehmer noch nicht.
Bei der Erklärung von social Bookmarking habe ich auch auf meine Linksammlungen digitale Tools für Pädagogen, Recht und digitale Identität bei delicious hingewiesen. › Continue reading
Social Media Guidelines für (Hoch-)Schulen?
Immer mehr Unternehmen nutzen social Media für die externe Kommunikation.1 Ich habe mich gefragt wie es im Bildungsbereich, also besonders in Schulen und Hochschulen um die gezielte social Media Nutzung bestellt ist, bzw. wie diese Bildungseinrichtungen ihre Mitglieder bei der social Media Nutzung unterstützen.
Unternehmen entwickeln hierfür in der Regel so genannte “Social Media Guidelines”.
Zwei Optionen
Nach meiner Einschätzung sollten Bildungseinrichtungen sich auch mit diesem Thema beschäftigen. Stefan Oßwald hat im t3n Blog die beiden möglichen Optionen bereits benannt und ich meine sie sind grundsätzlich auf den Bildungsbereich übertragbar. Die meisten Schulen entscheiden sich für Option 1 und blenden das Thema social Media so lange wie möglich aus, bis es Ereignisse gibt, die ein plötzliches Handeln erforderlich machen. Die erste Reaktion ist dann häufig möglichst alle Aktivitäten im social Web mit den verfügbaren Mitteln zu unterbinden.
Die zweite Option wäre, aktiv Social-Media-Guidelines zu Entwickeln und den Organisationsmitgliedern so eine Orientierung zu geben, wie sie sich im social Web verhalten können/sollen/dürfen.
Übertragbarkeit aus der Unternehmenswelt
Die Übertragung von Social-Media-Guidelines aus dem Unternhemensbereich auf den Bildungsbereich scheint mir nicht ohne weiteres möglich, denn es gibt neben den Mitarbeitern der Bildungsinstitutionen auch noch die Lerner die ebenfalls als Botschafter der Bildungseinrichtung auftreten können und besonders in der Interaktion untereinander möglicherweise Unterstützung gebrauchen können (Stichwort: Cybermobbing).
Am kommenden Wochenende findet in Bremen das EduCamp statt. Vielleicht finden sich dort ein paar Interessierte Teilnehmer und wir gestalten gemeinsam “Standard Social Media Guidelines” für den Bildungsbereich. Bereits vorab/parallel können Anforderungen/Wünsche u.ä. an diese Guidelines in den Kommentaren formuliert werden.2
Web 2.0 – Möglichkeiten und Grenzen für die Bildung für nachhaltige Entwicklung
Die Initiative Hamburg lernt Nachhaltigkeit (HLN) der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt hatte am 26.05.2010 im Rahmen ihrer Fachgespräche zum Thema “Web 2.0 – Möglichkeiten und Grenzen für die Bildung für nachhaltige Entwicklung” eingeladen. Ich wurde gebeten zu beschreiben was das “neue” an “Web 2.0” im Vergleich zu “Web 1.0″ ist und ob das Web “sozialer” geworden sei.
Im weiteren sollten Typische Dienste des Web 2.0 vorgestellt werden und abschließend sollte sich zeigen welche Möglichkeiten und Grenzen sich ggf. für Web 2.0 im Dienste der Initiative HLN ergeben. Insgesamt sollte es ausnahmsweise weniger darum gehen wie Bildungsprozesse mit Web 2.0 unterstützt werden können, als darum wie social Media für Projekte, Öffentlichkeitsarbeit, Vernetzung, Teilhabe und Zielgruppenansprache genutzt werden kann.
Dies alles in 2 Stunden unterzubringen stellte sich bei den heterogenen Vorkenntnissen der TeilnehmerInnen als große Herausforderung dar.
Typische Anwendungen
Als typische Anwendungen wurden › Continue reading
Wissensmanagement mit Web 2.0-Techniken
“Wissensmanagement mit Web 2.0-Techniken” lautet der Titel eines Workshops den ich gerade über die VHS-Hamburg anbiete. Ziel des Workshops ist es den Teilnehmern einen Überblick über einige Web 2.0 Werkzeuge zu geben und gemeinsam zu prüfen wie diese Werkzeuge sich für jeden einzelnen im privaten und/oder beruflichen Bereich einsetzen lassen. Bereits seit längerem pflege ich zu diesem Zweck eine Seite auf diesem Blog die den Teilnehmern ermöglichen soll zwischen und nach den Workshops einen leichteren Einstieg in das Thema zu finden und das gelernte aufzufrischen. › Continue reading
Manifest für Schule 2.0
Über das Blog von Andreas Kalt bin ich auf die Präsentation “Manifest für Schule 2.0“ von Wolfgang Weicht aufmerksam geworden. Die ich an dieser Stelle unbedingt empfehlen möchte. Sehr gut hat mir auch der einleitende Satz von Hartmut von Hentig gefallen:
“Der Computer wird die Schule und ihren Auftrag verändern, gleich ob sie sich auf ihn einlässt oder nicht. Sie wird sich vermutlich um so mehr ändern, je weniger sie sich mit ihm befasst.”1
- von Hentig, Hartmut (1993), Die Schule neu denken, München, S. 34 [↩]

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Alex & Ralf
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