workshop

Einstieg in Social Media

Kürzlich habe ich mal wieder einen Einführungsworkshop zum Thema „Social Media“ durchgeführt.
Das Ziel war den Teilnehmern ein grundlegendes Verständnis von Social Media / Web 2.0 zu vermitteln und erste praktische Erfahrungen sammeln zu lassen.
Anstatt eine Präsentation für den Workshop zu nutzen habe ich beschlossen die Inhalte in einem Wiki abzulegen und so direkt für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer verfügbar zu haben. Dei entsprechende Wikiseite findet ihr hier.
In diesem Workshop sind ein paar Flipcharts entstanden die zu diesem Beitrag hinzugefügt sind. Jedes Flipchart lässt sich einzeln anklicken und kommentieren. Mich interessiert was ihr zu den einzelnen Diensten noch auf die Flipcharts gebracht hättet. Schreibt gerne Kommentare zu den Flips. Ich sag schon mal »Danke«!
Falls ihr sie auch irgendwo verwenden wollt könnt ihr die Flips auch in voller Auflösung bei flickr runterladen.

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Donnerstag, April 2nd, 2015 Social Software, Workshops 1 Kommentar

Googelst Du noch, oder findest Du schon?

Geplanter Ablauf
In den vergangenen Wochen habe ich mehrfach Workshops für Lehrerinnen und Lehrer zum Thema Internetrecherche angeboten. Hintergrund für diese Workshops war, dass sowohl viele Schüler als auch einige Lehrer häufig von den Ergebnisanzeigen der Suchmaschinen (meist Google) erschlagen werden.

Es stand also die Frage im Raum wie man besser zu brauchbaren Ergebnissen kommen kann.

Basics

Zunächst erschien es mir sinnvoll einmal kurz die Basics zu Suchmaschinen zu besprechen. Was nicht allen Teilnehmern klar war ist der Umstand das eine Suche per Suchmaschine nicht das gesamte Internet durchsucht, sondern lediglich den Index dieser Suchmaschine. Die nächste Frage war dann wie die Inhalte in diesen Index kommen und welche Kriterien genutzt werden um die Ergebnisse zu sortieren (am Beispiel von Google).

Wo wird gesucht Indizieren Ranking

GoogleQuiz – erfolgreicher Googeln

Im Anschluss an die Basics haben wir dann ein GoogleQuiz (inspiriert von Jöran) durchgeführt. Er schreibt in einer Beschreibung:

Beim Googlequiz treten Teams gegeneinander an und mutmaßen zu Googlesuchen und -ergebnissen. Dabei ist es verboten, Google zu benutzen. (Das Spiel ähnelt dem britischen Pub Quiz / Table Quiz.)

Nach den ersten Workshops habe ich das Googlequiz noch einmal kürzen müssen…

Das Ziel des Googlequizzes war es ein paar Grundlegende Funktionen der Googlesuche (Phrasensuche, Bildersuche, …) auszuprobieren und zu erfahren wie man zu weniger Treffern kommen kann. Hierzu passen die Informationsseiten von Google Suchhilfe: Erfahren Sie etwas über die Google-Grundlagen & Suchhilfe: Verfeinerung Ihrer Suche sowie der Google-Guide.

Exkurs Wikipedia und das liebe Urheberrecht

Die Teilnehmer der Workshops haben einheitlich berichtet, dass Schüler häufig die ersten „Seiten“ der Google-Suche abscannen oder direkt aus Wikipedia „zitieren“. Als Quelle heißt es dann „Internet„, „Wikipedia“ oder sogar ein richtiger Link z.B. „Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Zitat“ besonders gut sind dann schon Quellenangaben die neben dem Link zum Artikel noch die Zugriffszeit und das Zugriffsdatum angeben.
Tatsächlich ist dies im Fall Wikipedia noch nicht ausreichend, weil die Artikel sich ständig verändern können.
Es ist aber auf sehr einfache Art möglich genau die betrachtete Version des zitierten Wikipedia Artikels zu zitieren.
Hierzu gibt es in der Linken Navigationsleiste bei Wikipedia den Menüpunkt „Werkzeuge“ und das Menüelement „Seite Zitieren„. (s. Grafik rechts)

Auf der dort verlinkten Seite bekommt man z.B. die „Einfache Zitatangabe zum kopieren„.
Für den Artikel Zitat ist dies in diesem Moment:


Seite „Zitat“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 21. Mai 2012, 10:59 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Zitat&oldid=103484179 (Abgerufen: 23. Mai 2012, 20:47 UTC)


Mit dieser Art der Quellenangabe ist einfach nachvollziehbar worauf der Autor eines Textes sich bezieht wenn er Wikipedia als Quelle nutzt.

Und das Urheberrecht?

Bei der Erstellung von Unterrichtsmaterial, aber auch bei der Erstellung von Schülerarbeiten sollte im Sinne des gültigen Rechts und der Medienerziehung Urheberrechtliche Aspekte berücksichtigt werden.
Hierzu hatte ich auf die Creative-Commons-Lizenzen hingewiesen. Diese können genutzt werden um eigene Inhalte zu lizensieren oder CC-Lizensierte Inhalte/Medien weiter zu bearbeiten. Ausführliche Informationen zu CC im Bildungsbereich hält das Portal CC your Edu bereit.

Zum finden von Inhalten sind meine Tipps flickr.com (für Photos), Jamendo für Musik und das ZUM Wiki (für Unterrichtsmaterialien).

Zur Beurteilung der Quellen im Internet hat das Referat Medienpädagogik eine „Checkliste zur Bewertung von Internetquellen für Schülerinnen und Schüler“ herausgegeben. Erfreulicher Weise steht dieses Dokument unter einer CC-Lizenz zur Verfügung, so dass es in beliebiger Zahl und Form an Schülerinnen und Schüler weitergegeben werden darf.

Rechercheauftrag

Nachdem diese Punkte erläutert wurden haben wir einen vorbereitet Rechercheauftrag bearbeitet bei dem die neuen Kenntnisse erprobt werden sollten, denn meist treten die Probleme beim Machen auf.
Hier ist der Rechercheauftrag einzusehen.
Der Rechercheauftrag (Googledokument) hatte leider noch einen Zugriffsschutz. Jetzt sollte der Link öffentlich zugänglich sein!
Neben den bisher erwähnten Recherchemöglichkeiten wird im Arbeitsauftrag auch auf den Dienst delicious hingewiesen. Delicious ist sozusagen das „Youtube der Links“. Neben der Verwaltung eigener Links lässt sich der Dienst auch hervorragend zu Recherchezwecken einsetzten. (Kurzvorstellung im Videoformat)

Inhalte finden durch das Veröffentlichen von Inhalten

Durch das (regelmäßige) Veröffentlichen eigener Inhalte zu bestimmten Themen/Kontexten in Blogs oder bei Twitter kann man sich einen Stamm von Followern/Lesern aufbauen die sich mit ähnlichen Themen beschäftigen und wertvolle Ressourcen darstellen können. Diese Art der Ergebnisgenerierung lässt sich natürlich nicht innerhalb von Minuten / Stunde entwickeln und ist deshalb nur als Längerfristige Strategie und nicht für Ad-Hoc Anfragen geeignet.

Suchen in der Zukunft

Hat man die Suchergebnisse zu einem speziellen Bereich einmal erschlossen stellt sich die Frage wie man über künftige Suchtreffer informiert bleiben kann. Bei Google gibt es zu diesem Zweck den Dienst Google Alerts. Man kann sich per E-Mail über neue Treffer zu einem Suchabfrage informieren lassen. Hierzu ist allerdings ein Google-Account erforderlich. Wer es lieber etwas unverbindlicher möchte kann z.B. auf Googles Konkurrenz „Bing“ ausweichen. Dort ist die Benachrichtigung über einen RSS-Feed möglich.

Material zur Vertiefung

Seiten die ich im Rahmen der Vorbereitung genutzt habe sind hier zu finden.

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Mittwoch, Mai 23rd, 2012 Workshops 6 Comments

Web 2.0 – Möglichkeiten und Grenzen für die Bildung für nachhaltige Entwicklung

Die Initiative Hamburg lernt Nachhaltigkeit (HLN) der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt hatte am 26.05.2010 im Rahmen ihrer Fachgespräche zum Thema „Web 2.0 – Möglichkeiten und Grenzen für die Bildung für nachhaltige Entwicklung“ eingeladen. Ich wurde gebeten zu beschreiben was das „neue“ an „Web 2.0“ im Vergleich zu „Web 1.0“ ist und ob das Web „sozialer“ geworden sei.
Im weiteren sollten Typische Dienste des Web 2.0 vorgestellt werden und abschließend sollte sich zeigen welche Möglichkeiten und Grenzen sich ggf. für Web 2.0 im Dienste der Initiative HLN ergeben. Insgesamt sollte es ausnahmsweise weniger darum gehen wie Bildungsprozesse mit Web 2.0 unterstützt werden können, als darum wie social Media für Projekte, Öffentlichkeitsarbeit, Vernetzung, Teilhabe und Zielgruppenansprache genutzt werden kann.
Dies alles in 2 Stunden unterzubringen stellte sich bei den heterogenen Vorkenntnissen der TeilnehmerInnen als große Herausforderung dar.

Typische Anwendungen

Als typische Anwendungen wurden › Continue reading

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Freitag, Juni 4th, 2010 Workshops 3 Comments

Digitales Allerlei für angehende Lehrer

Vorkenntnisse der WorkshopteilnehmerInnen

Heute Gestern Am 08. Mai war wieder einmal Workshoptag für mich beim LI-Hamburg. Mit 17 Referendaren von Hamburger Berufsschulen habe ich mich heute zum Thema Web 2.0/social Media ausgetauscht. Bereits vorab war klar, dass wir nicht nur Tools und Einsatzmöglichkeiten besprechen würden, sondern auch Themen wie „digitale Identität“ und rechtliche Aspekte thematisieren würden.
Ich knüpfe zu Beginn dieses sechsstündigen Workshops immer ganz gerne an den Vorkenntnissen der Teilnehmer an.
Web 2.0 würde keiner wirklich nutzen hieß es zunächst. Dieses Ergebnis ist einem fast sicher, denn der Begriff Web 2.0 ist einfach so schwammig das sich da zunächst keiner der Teilnehmer etwas drunter vorstellen kann/will, bzw. die eigenen Aktivitäten nicht also Web 2.0 Aktivitäten identifiziert. › Continue reading

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Mittwoch, Mai 19th, 2010 Workshops 5 Comments

Wissensmanagement mit Web 2.0-Techniken

1632564574_42fbb04339„Wissensmanagement mit Web 2.0-Techniken“ lautet der Titel eines Workshops den ich gerade über die VHS-Hamburg anbiete. Ziel des Workshops ist es den Teilnehmern einen Überblick über einige Web 2.0 Werkzeuge zu geben und gemeinsam zu prüfen wie diese Werkzeuge sich für jeden einzelnen im privaten und/oder beruflichen Bereich einsetzen lassen. Bereits seit längerem pflege ich zu diesem Zweck eine Seite auf diesem Blog die den Teilnehmern ermöglichen soll zwischen und nach den Workshops einen leichteren Einstieg in das Thema zu finden und das gelernte aufzufrischen. › Continue reading

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Mittwoch, November 11th, 2009 Aufgeschrieben, Workshops 3 Comments

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Alex & Ralf

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